Die Wasserwacht an Usedoms Küste

Rettungsschwimmer

Rettungsschwimmer sind die Wächter an Usedoms Stränden. Jedes Jahr von Frühling bis Herbst besetzen sie die Rettungstürme entlang der Küste. Rettungsschwimmer sind ehrenamtlich tätig und gut ausgebildet. Sie haben besondere Kenntnisse im Erkennen und Handeln bei Unfällen im und am Wasser. In Deutschland werden Rettungsschwimmer von der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ausgebildet und mit einem Rettungsschwimmerabzeichen belohnt. Um an Usedoms Stränden tätig zu sein, muss dieses Abzeichen mindestens silber sein.
Doch Rettungsschwimmer greifen nicht nur in Notfällen ein, sondern warnen auch vor Gefahren bei Seegang. Anhand der Fahnen am Rettungsturm lassen sich Hinweise leicht erkennen. So bedeutet eine gelb-rote Fahne, dass ein Rettungsturm besetzt ist. Die gelbe Fahne gilt als Warnstufe 1 und verbietet Kindern bis 14 Jahren und Nichtschwimmern das Baden. Bei roter Fahne besteht ein generelles Badeverbot. Oft sind Wellen und Strömung dann so stark, dass das Baden lebensgefährlich sein kann.
Jeder sollte sich an diese Warnungen halten und so einen sorglosen und gut bewachten Urlaub auf Usedom verbringen.

bewachte Badestrände auf der Karte

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