Mühlen-Kirchen-Schlösser

Fahren Sie entlang von Windmühlen, alten Kirchen und altehrwürdigen Schlössern

Die Tour startet an Bockwindmühle Pudagla, welche in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert erbaut und heute vom Verein „Freunde der Bockwindmühle Pudagla“ e.V. bewirtschaftet wird. Hier finden ganzjährig Veranstaltungen statt, bei denen Besucher regionale Produkte wie Honig, Marmeladen und andere Köstlichkeiten erwerben können. Auf einem Radweg entlang des Schmollensees kommen Sie nach Benz. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende St.-Petri-Kirche wurde mehrfach vom Maler Lyonel Feiniger gemalt. Benz verfügt außerdem über die Holländermühle Benz. In den Sommermonaten ist sie fast täglich geöffnet. Das Backhaus, neben der Mühle lädt zu einem leckeren, selbstgebackenen Kuchen oder auch einer herzhaften Brotzeit ein, bei der wundervollen Stimmung des Mühlenareals kann man dies einfach nur genießen.

Der Weg führt Sie weiter nach Neppermin, vorbei an kleinen und großen Freilandschweinen, die in Anlagen entlang des Radweges leben und sich „Sau“-wohlfühlen. Im Sommer lohnt zudem ein Blick in den Hafen, wenn dort der Schoner „Weiße Düne“ vor Anker liegt. Neppermin verfügt über einen neu ausgebauten Radweg der Sie ohne große Anstrengung nach Mellenthin führt. In Mellenthin befindet sich das 1575 erbaute Wasserschloss; dieses hat ganzjährig geöffnet und ist heute als Hotel und Restaurant ausgebaut mit eigener Kaffeerösterei, Waffelbäckerei und einer Bierbrauerei. Inmitten des Ortes liegt die Kirche, ein im Jahre 1319 auf dem ehemaligen Friedhof errichteter Feldsteinbau. Eines der schönsten Schlösser Usedoms befindet sich in Stolpe. In dem mittelalterlichen romantischen schloss finden auch Konzerte im Rahmen des Usedomer Musikfestivals statt.

Während die Tour für den Einen bereits endet führt sie den Anderen in Richtung Westen nach Morgenitz, hier geht es einmal quer durch den Ort bis zur Dorfkirche. Die Dorfkirche, die 1318 erstmals urkundlich erwähnt und 1500 als spätgotisches Backsteingebäude ohne Glockenturm gebaut wurde, zeichnet sich heute nicht nur durch den nachgerüsteten und freistehenden Glockenstuhl aus. Nach einer Besichtigung der Kirche führt der Weg nach Dewichow, entlang von Feldern die wie aus einem Bilderbuch erscheinen. Danach durchquert man Balm und fährt entlang einer Idyllischen Landschaft mit Schilf und traumhaftem Blick aufs das Achterwasser wieder zurück nach Neppermin wo die Tour endet.

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