Usedomer Traditionen - Tour

Handwerkstraditionen, Wisente und viel Natur

Startend beim Anklamer Tor der Stadt Usedom, welches um 1450 erbaut wurde, geht es weiter zum „De Spinndönz“, welches nur wenige Meter entfernt ist. „De Spinndönz“ ist eine Kombination aus Naturwarenladen und Werkstatt, hier kann man Strickwaren, Fellprodukte und Naturmaterialien erwerben, die nach altem Brauchtum gefertigt wurden. Direkt gegenüber dem besonderen Laden befindet Sie die St.-Marien-Kirche, die erstmals 1337 erwähnt wurde. Hat man die Stadt Usedom erst einmal hinter sich gelassen fährt man direkt den Mischwald zwischen Usedom und Stolpe, der Sie durch beeindruckende Bäume verzaubert. Sie passieren einige Lichtungen, folgen Sie jedoch nur dem Schild das Ihnen den Weg nach Welzin weißt. Welzin ein kleines Dorf, das hauptsächlich durch die einzige Inselkäserei auf Usedom bekannt ist. In der Inselkäserei kann man sowohl eine Besichtigung machen aber auch einen dort hergestellten Käse kaufen. Zurück in den Wald in Richtung Stolpe. Gegenüber der Bäckerei „Langhoff“ welche Ihre Gäste bereits seit vielen Jahren mit köstlichem selbstgemachtem Gebäck verköstigt, befindet sich Schloss Stople. Einst vom Grafen von Schwerin errichtet, lockt es heute viele Gäste zu Führungen, aber auch zum Heiraten hierher. Auf dem Weg zum Wisentgehege nach Prätenow, kommen Sie vorbei an „Verbena“, einem Hofladen mit angrenzendem Kräutergarten, in welchen regelmäßig Kräuterwanderungen stattfinden. Lernen Sie viel über Kräuter, Beeren, Wurzel und deren gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Menschlichen Körper. Kurz bevor Sie Prätenow erreichen, lohnt es sich einen Abstecher zum Wisentgehege zu machen. Der Wisent, der bis vor einigen Jahren noch vom Aussterben bedroht war, wird hier seit 2004 angesiedelt und gezüchtet, im Wisentgehege lernt man viel über die Geschichte und besonders die Ausrottung des Wisents; man kann diese aber auch fast hautnah erleben. Nach einer wissenswerten Reise durch der Wisente führt die Tour durch Dargen, Kachlin und Katschow, von dort entlang des Flugplatzes Mellenthin, der überwiegend für Ultraleichtflugzeuge, Modellflugzeuge und den Fallschirmsprungbetrieb zugelassen ist, in den Ort Mellenthin, wo die Tour mit dem Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr endet.

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