Ein Gotteshaus mit sowohl gotischer als auch barocker Architektur

St.Petri Kirche

Die St. Petrikirche in Wolgast hat eine bewegte Geschichte. Sie wurde um 1350 zu Ehren des Apostel Petrus erbaut. An gleicher Stelle soll ursprünglich ein heidnischer Tempel gestanden haben, den Otto von Bamberg zu Zeiten der Christianisierung Pommerns zerstören lies. Die St. Petrikirche in Wolgast wurde im Laufe der Jahrhunderte durch Kriege und Unwetter mehrfach fast vollständig zerstört und immer wieder aufgebaut. Aus diesem Grund sind sowohl gotische als auch barocke Architekturelemente an ihr zu finden. Nachdem sie im 15. Jahrhundert zur dreischiffigen Basilika umgebaut wurde, erhielt sie zwischen 1560 und 1587 eine Gruft, in der sich die Särge von sieben Angehörigen der Herzogsfamilie von Pommern-Wolgast befinden. Ein Jahrhundert später plünderten Grabräuber die Gruft.
1713 wurde die Kirche erstmal durch russische Truppen während des Nordischen Krieges niedergebrannt, jedoch später wieder aufgebaut. Gut 200 Jahre später schlug der Blitz ins Kirchendach ein und zerstörte das Gotteshaus fast vollständig. Auch danach bauten die Wolgaster ihre Kirche wieder auf.
Heute erstrahlt sie in neuem Glanz, nachdem sie seit 1993 umfassend saniert wurde, und steht Besuchern offen.






 


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