Die Bansiner Abbruchküste

Steilküste

Die Ostseeküste von Usedom zeigt sich in den verschiedensten Formen. Ist sie in den Kaiserbädern noch flach, erhebt sie sich nordwestlich von Bansin zur Steilküste empor. Entstanden ist diese Steilküste in Laufe der Jahrtausende durch Landabbrüche, die Wind und Wellen verursacht haben. Auch heute ist sie in ständiger Veränderung und verliert bei Stürmen an Land. Der hier abgetragene Sand wird durch die starke Strömung Richtung Swinemünde bewegt und sorgt dort für breite Strände.
Dass sich die Steilküste ständig verändert, ist an den Bäumen, die ursprünglich oberhalb der Kliffkante wuchsen und im Laufe der Zeit den Hang hinunter rutschen, zu erkennen. Überall findet man Findlinge, die einst tief im Sand lagerten und frei gespült wurden. Wie auch der Wappenstein von Bansin, der heute in der Ostsee liegt. Wer nach einem Sturm einen Strandspaziergang entlang der Steilküste macht, hat gute Chancen Bernstein, Fossilien, Donnerkeile und Hühnergötter zu finden.
Der höchste Punkt der Steilküste ist der Lange Berg, der etwa 54m über dem Meeresspiegel liegt. Das darauf befindliche Forsthaus mit Gaststätte und Hotel bewegt sich durch die Landabbrüche immer weiter Richtung Kliffkante.







 


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