Atelier Otto Niemeyer-Holstein

Der Künstler und die Insel Usedom

Zwischen Koserow und Zempin, an der schmalsten Stelle der Insel Usedom, richtete sich der Maler Otto Niemeyer-Holstein 1933 sein Refugium ein. Er nannte diesen Ort „Lüttenort“ nach seinem Segelboot „Lütter“ – plattdeutsch für „Kleiner“ – und nutzte einen alten, ausrangierten Packwagon der Berliner Stadtbahn als Unterkunft in den Sommermonaten. 1939 verlegte er seinen Wohnsitz ganz nach Usedom. Hier entstanden über die Jahre Wohnhaus, Atelier und Garten des Malers. Otto Niemeyer-Holstein sah sein Zuhause als Ort, an dem Kunst und Natur sich berühren. Die Gartenanlage und die Architektur des Anwesens sind schon Kunstwerk an sich. Der Garten wurde von ihm selbst gestaltet und zeigt ein vorsichtiges Zusammenspiel von Plastik und Landschaft. Noch im hohen Alter beauftragte er Architekten mit der Planung der Neuen Galerie, die postum weiterentwickelt und umgesetzt wurde. 2001 wurde sie eröffnet. Otto Niemeyer-Holstein vermachte, dass Lüttenort nach seinem Ableben erhalten bleiben und weiter als Ort der Begegnung und des Austausches über Kunst gestaltet werden möge.
So können Besucher heute Wohnhaus, Atelier und Garten besehen und an Ausstellungen, Lesungen und Konzerten teilnehmen.

 

Karte zum Atelier

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